Motivation

Flow in der Firma: Die Magie agiler Teams

Eine Blaupause für flow-basierte Agilität

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Wer möchte nicht auch motivierte, mitdenkende, kreative Mitarbeiter die erfolgreich als Unternehmer vor Ort agieren? Viele operativ tätige Führungskräfte haben allerdings das Gefühl, dass es ohne Ihre Impulse, ohne ihren fortwährenden eigenen dynamischen Vortrieb nicht läuft.

Das Flow-Konzept ist ein psychologisch fundiertes Vorgehen, das es erlaubt, von jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin wirklich die hundert Prozent zu erhalten. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Stärken stärken, Flow erzeugen und Sinn vermitteln: das kleine 1x1 des Flow-Leaderships!


Das neue NowConcept-Pocket-Book "Flow in der Firma" ist ab sofort erhältlich bei Leanpub.com und bei Amazon.de

Vertrauen schaffen auf Distanz

Wie Sie sich Ihre Verhandlungs-Basis erarbeiten

Autor: Valentin Nowotny

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Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, dass mehr als 70 Prozent aller Verhandlungen gar nicht mehr in einem Raum stattfinden, sondern über Medien ablaufen, besonders häufig über Telefon und E-Mail. 

1) Vertrauen entsteht, wenn Kommunikationssituationen als positiv erlebt werden

Es gibt gute und schlechte Kommunikationssituationen. Im normalen Gespräch, wenn sich zwei oder mehrere Menschen gegenübersitzen, ist es oft intuitiv klar, was zu tun ist, um Vertrauen zu schaffen. Wenn etwas ist unklar ist, das sieht man das am fragenden Blick. Ok, dann einfach noch mal alles ganz langsam, damit der andere auch die Chance hat mitzukommen. Ein irritierter Blick? Vielleicht habe ich etwas gesagt, was missverständlich war? Geben Sie sich und Ihrem Gegenüber Zeit, um eine Beziehung zu entwickeln und befreien Sie sich gedanklich wie emotional von bestimmten Zielpositionen oder eigenen sehr hohen Ansprüchen.

Ein guter Stil wäre hier vorsichtig nachzufragen, wie es der andere aufgefasst hat. Wenn Sie jemandem gegenübersitzen, den Sie einigermaßen sympathisch finden, dann nehmen Sie an, dass der andere auch gute Absichten hat. Also, dass er oder sie grundsätzlich gewillt ist, Ihre Sichtweisen zu berücksichtigen. Das wäre sicherlich eine gute Kommunikationssituation, in der sie Partner sind, und eben nicht Chef oder Verkäufer. Je besser Ihr Gegenüber Sie versteht und entsprechend handelt, desto eher werden Sie der Gegenseite vertrauen. Warum sollten Sie auch etwas dagegen haben? Der andere kennt und berücksichtigt ja offenbar Ihre Interessen.

2) Zutrauen entsteht, wenn eine Kompetenzwahrnehmung hinzukommt

Vertrauen ist die Grundlage. Ohne Kompetenz geht es jedoch nicht. Ein Pilot kann noch so nett sein, wenn er nicht fliegen kann, dann ist alles vergebens! Allerdings: Wenn jemand sagt, er sei ein Super-Pilot, dann reicht das in der Regel nicht. Wichtig wäre, dass auch andere das so sehen. Auf dem Mitflugportal „Wingly“ werden alle Piloten ähnlich einer Amazon-Produktrezension mit bis zu fünf Sternen bewertet. Erst bei ausreichend positiven Bewertungen würden sich die meisten Menschen hier in den Flieger setzen.

3) Motivation entsteht, bei einer intensiven, reichhaltigen und positiv erlebten Kommunikation

Je herausfordernder das ist, was jemand von Ihnen möchte, desto besser sollte er oder sie kommunizieren. Klassisches Beispiel: Sie haben ein besonderes Anliegen, dann fallen Sie sinnvollerweise nicht mit der Tür ins Haus, sondern Sie fragen den anderen erst, ob Sie Ihr Anliegen vortragen dürfen, ob der andere hieran interessiert sei. Meinst obsiegt die Neugier: „Klar, um was geht es?“ Führen Sie also Dialoge statt Monologe. Respektieren Sie Ihre Gesprächspartner und deren Entscheidungen.

Wie sähe eine schlechte Kommunikationssituation aus? Jemand ruft sie an, Sie können die Person nicht zuordnen, das Gespräch bricht ab. Jetzt wieder ein neuer Anruf mit derselben Nummer. Sie sind etwas angespannt: „Schon wieder dieser komische Vogel!“ Natürlich sind Sie auch offen und erwartungsvoll: Vielleicht klärt sich ja alles auf, das technische Problem ist gelöst, die Person entpuppt sich als nett, vielleicht ja sogar kompetent.

Wenn dann die Ziele noch attraktiv und greifbar sind und auch der Weg erreichbar scheint, löst dies in aller Regel eine Handlungsmotivation aus! Das ist sinnvoll für positive Selbstmotivation (die wünscht sich die Führungskraft vom Mitarbeiter), dem Umgang miteinander in Verhandlungssituationen (das wünschen Sie sich als Einkäufer oder Verkäufer) oder beim Austausch mit Kollegen (das wünscht sich eigentlich jeder im Beruf).

4) Vertrauen, Zutrauen und Motivation auf Distanz erfordert eine bewusste und intensive Nutzung von Medien, insbesondere der audiovisuellen Medien

In einer Normalsituation spielt sich das mit dem Vertrauen, dem Zutrauen und der Motivation üblicherweise ganz von alleine ein. Sie finden jemanden sympathisch und damit erst einmal vertrauensvoll, dann beobachten Sie die Person in der Gesprächssituation bzw. der Begegnung, schöpfen Zutrauen. Irgendwann entsteht bei Ihnen und auch bei der Gegenseite ein Handlungsimpuls, eine Motivation auf den anderen zuzugehen.

Was passiert jedoch, wenn das ganze über Medien geschieht? Medien sind erst einmal teuflisch abstrakt, verglichen jedenfalls mit einer klassischen face-to-face-Begegnung. Also ist eine gewisse Form der Planung, des systematischen Vorgehens erforderlich, wenn Sie eine Verhandlung über neue und „alte“ Medien angehen möchten.

Das bedeutet jedoch: Insbesondere Vertrauen, Zutrauen und Motivation entstehen nicht zufällig bzw. „on the fly“, sondern es bedarf einer bewussten Entscheidung und auch entsprechender Handlungen, um dies auch wirklich rüberzubringen. Schaffen Sie also eine gute Atmosphäre für gezielte Kommunikation, auch und gerade am Telefon oder wenn Sie E-Mail verfassen. Zudem empfehle ich Ihnen alles zu vergessen, was Sie jemals an Leitfäden oder Standardfloskeln über „gutes Telefonieren“ oder „die perfekte E-Mail Etikette“ gelesen haben.

5) Mit dem agilen Verhandlungs-Motor den Medieneinsatz planen und optimieren

Einzig der agile Verhandlungs-Motor ist wichtig und bringt Sie nach vorn. Wann bringen Sie Ihren agilen Verhandlungs-Motor ins Laufen? Insgesamt sind es sechs Punkte, an denen Sie immer wieder zündende Ideen entwickeln können. Und verzweifeln Sie nicht, wenn es mal daneben geht. Auch agiles Verhandeln will gelernt sein und braucht Übung. Dann dreht der Motor schneller und schneller und auch Sie schaffen garantiert eine Rundenbestzeit bei Ihrer nächsten Verhandlung!


 Empfehlungen

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Umfassende Informationen zum Thema Verhandeln auf Distanz finden sich in dem Buch “Agil verhandeln mit Telefon, E-Mail, Video, Chat & Co.“ von Valentin Nowotny, erschienen im rennomierten Schäffer-Poeschel Verlag.

 

 

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Interessante Seminare zum Thema  z.B „Erfolgreich verhandeln aus der Distanz“ finden sich bei unseren Kooperationspartner Procure.ch bzw. unter Events.


Need for Speed - Das Geheimnis kleiner Einheiten

Autor: Valentin Nowotny

Großraumbüros mit hunderten von Menschen, Abteilungen in denen man die Kollegen nur noch vom Sehen kennt und Hierarchien, in denen selbst die besten Ideen auf dem Weg nach oben zerrieben werden, sind eher die Regel als die Ausnahme. Das solche Systeme kaum noch kreative Ideen hervorbringen, ist daher kaum verwunderlich. Denn Menschen bevorzugen kleine überschaubare Einheiten und familiäre Atmosphäre: moderne Teams.

Kreativität ist mit 100 Menschen in einem Raum nur sehr schwer zu möglich, besonders über längere Zeiträume. Großraumbüros stressen fast alle Angestellten, sein der Ausblick aus den Großraumbüros noch so wunderbar! Die sogenannten „Großgruppenmethoden“ wie World Café, Zukunftskonferenz oder Real-Time-Strategic-Change (RTSC) sind übrigens die Ausnahme von der Regel, aber hier bedarf es dann schon sehr gut durchdachter Methoden und einem moderierten Vorgehen, um einen kreativen Prozess anzustoßen und diesen am Ende zusammenzuführen und zu verdichten.

In der Regel bevorzugen Menschen die kleine, überschaubare, fast familiäre Einheit. Warum? Alles in allem haben kleine Einheiten zahlreiche Vorteile: angefangen beim „menschlichen Maß“, über die höhere Motivation des Einzelnen und bessere Beweglichkeit der Gesamtorganisation sowie mehr „Sinn“ sind die naheliegenden. Darüber hinaus stärken kleine Teams die Hilfsbereitschaft untereinander, Vertrautheit und Vertraulichkeit kommt häufiger vor, darüber hinaus kommt es zu mehr positiven Emotionen. Schauen wir uns die Punkte doch einmal genauer an

Bessere Überschaubarkeit

Was passiert, wenn Sie nicht mehr alle Menschen an einem Tisch sehen können? Richtig, es wird unübersichtlich. Herr Meier „übersetzt“ Frau Müller was Herr Schneider gerade ausgeführt hat, etc. pp. Große Konferenzveranstalter neigen daher nicht umsonst zum Ovalen oder gar runden Tisch. Auch Seminare, bei denen es um Persönlichkeitsthemen geht, nutzen den „Stuhlkreis-Effekt“. Wenn man direkt kommunizieren kann, wird vieles leichter!

Höhere Motivation der Einzelnen

Menschen sind soziale Wesen. Das heißt: sie helfen gerne. Das gilt aber nicht uneingeschränkt, den nur die allerwenigsten helfen „jedem“. Man muss die Person kennen, und für Sie zumindest eine Sympathie heben, um ihr zu helfen. Mehr Beweglichkeit als Organisation, das zwischenmenschliche „Schmiermittel“ für schnellere Dreh- und Veränderungsbewegungen, hängt am Ende also entscheidend ab von der persönlichen Hilfsbereitschaft in einem Teamzusammenhang.

Mehr Sinn durch gemeinsame Fokussierung

Wenn ich einer von 500 oder 5.000, oder 50.000 bin, was macht meine Arbeit dann noch für einen Unterschied? Was ist der Sinn? Genau vor dieser Herausforderung stehen die Großunternehmen, auch größere Mittelständler sind betroffen. Ein „gesunder Handlungsstrang“ umfasst klare Ziele, einen berechenbaren Aufwand, eine Belohnung sowie zusätzlich auch ein wahrgenommener Nutzen und Sinn. Dieser gemeinsame Fokus funktioniert dauerhaft nur in kleinen Gruppen.

Kooperationsfähigkeit wird belohnt

Die Kooperationsfähigkeit von Menschen und auch von Tieren ist zum Teil erstaunlich: Amseln, Elefanten, Affen und Schweine ziehen gemeinsam an zwei Seilende, wenn Sie ausschließlich so an ein Leckerli kommen. Der Bemerkenswerte Film-Doku „Wie Tiere fühlen“ zeigt in einer sehr bemerkenswerten Weise, dass selbst Tiere zu einer positiven Kooperation fähig sind und berichtet z.B. von aktuellen Forschungen des Verhaltensbiologen Frans de Waal an der Emory University in Atlanta, inwieweit Tiere sich „fair“ verhalten und wann sie kooperieren. Für ihn steht außer Frage: "Wenn sich ein Individuum egoistisch verhält, wird es in Zukunft Schwierigkeiten haben. Auf lange Sicht lohnt sich Egoismus nicht."


Was ist nun der eigentliche Grund für die Vorteile der kleineren Gruppe in der Arbeitsorganisation? Auch wenn Sie dies an dieser Stelle verwundert, die Antwort ist einfach, und sie lässt sich mathematisch anleiten:  In Kleingruppen gibt es objektiv gesehen eine dramatisch kleinere Zahl an Kommunikationskanälen als in größeren Zusammenhängen.

Die Zahl der Kommunikationskanäle

Mathematisch gesehen ist die Zahl der bilateralen Verbindungen in einer Gruppe durchaus berechenbar. Die entsprechende Formel führt zu folgenden Ergebnissen: Bei zwei Personen gibt es genau einen Kommunikationskanal. Das ist wirklich überschaubar. Schon bei fünf Personen steigen diese jedoch schon auf zehn Kanäle an und bei zehn Personen sind es dann schon 55 Kommunikationskanäle! Bei sieben Personen reichen noch 21 Kanäle.

Dieser Schritt ist durchaus dramatisch. Wenn zu sieben nur drei weitere Personen in einem Team hinzugefügt werden, steigt also die Zahl der Kommunikationskanäle von 21 auf 55. Das ist ein Sprung um das 2,6fache! Und so richtig wild wird es, wenn es z.B. 20 Gruppenmitglieder gibt. Dann sind es rund 200 Kanäle. Oder wenn wir die Gruppenzahl noch einmal auf eine Größe von 40 verdoppeln. Hier sind dann schon rund 800 einzelne Kommunikationskanäle unterscheidbar.

Fazit: Wenn es einen gleichen Stand an Informationen geben sollte, da das Team gemeinsam an einem Ziel oder mehreren Zielen arbeitet, dann sind größere Gruppen jenseits von 10 Personen nicht mehr effizient. In kleineren Gruppen von fünf bis etwa sieben Mitarbeiten funktioniert dies noch jedoch sehr gut, da sich alle mein einem überschaubaren Aufwand auf einem gemeinsamen Stand halten können! Dann jedoch noch einen weitere „Kopf“ hinzuzufügen ist jedoch keineswegs unmöglich, stellt nur für das Team eine besondere Herausforderung dar.

Wie kommen Sie zu kleineren (Arbeits-)Einheiten?

Daten werden heute häufig nicht mehr auf lokalen Server und Festplatten gespeichert, sondern sind auf virtuellen Servern in der Cloud abgelegt. Der Vorteil: von jedem Ort der Welt sind diese Daten dann problemlos zugänglich. Ganz ähnlich haben die die Mitarbeitenden in einem kleinen Team jederzeit Zugriff auf persönliche Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen, auf Feedback, auf positive Emotionen und direkte Reaktion sowie Zugang zu weiteren hilfreichen Ressourcen von Menschen, die ihnen etwas bedeuten und mit denen Sie täglich zu tun haben. Und das braucht es auch, um etwas Sinnvolles für das Unternehmen bewegen zu können.

 

Seminarempfehlung & Buchtipp

Semiarempfehlung: "Workshop Agiles Arbeiten" mit Alexander Schaaf & Valentin Nowotny. Der zweitägige Power-Workshop "Agile Practitioner BIG FIVE: Scrum, Kanban, Daily Standup, Retrospektiven und Design Thinking." Neue Formen des Arbeitens und Lernens können riesig Spaß machen. Hier geht's hier zur Buchung!

Buchtipp: "Agile Unternehmen: Fokussiert, schnell, flexibel. Nur was sich bewegt, kann sich verbessern" von Valentin Nowotny ist der aktuelle Business-Bestseller aus dem BusinessVillage Verlag zum Thema Agiles Management und agile Methodenwelten. Mit einem psychologischen Blick auf die Wirkmechanismen werden alle relevanten agilen Konzepte auf 396 Seiten umfassend dargestellt und erlauben eine schnelle und unterhaltsame Orientierung. Neugierig? Jetzt hier bestellen!

Kennen Sie Ihre Personalbilanz? - Wie Unternehmen und Mitarbeitende hiervon profitieren können

Die Personalkosten sind in den Unternehmen einer der größten Kostenblöcke. Warum ist also die DNLA Personalbilanz ein so wesentlicher Erfolgsfaktor in Ihrem Unternehmens?

Nach vielen Studien sind nicht wenige Mitarbeiter mit Ihrer beruflichen Situation unzufrieden und haben oft schon innerlich gekündigt. Die Gründe dafür liegen oft in der Führung und in den wahrgenommenen Einflußspielräumen. 

Die Personalbilanz macht deutlich, ob und inwieweit Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungsmöglichkeit bei den MitarbeiterInnen im Unternehmen gegeben sind. Was muß bei jedem Einzelnen getan werden, um die emotionale Bindung an das Unternehmen, die persönliche Performance und die Zielerreichung nachhaltig zu heben?

Als Ergänzung zu den üblichen Kennzahlen wird hier das wirkliche Kapital, nämlich alle Menschen auf der Payroll, "von ganz unten bis ganz oben" auf das jeweilige Leistungsniveau hin analysiert. Die Analyse der sozialen Kompetenzen stehen hier im Mittelpunkt. Unter- und Überforderungen können leicht erkannt, und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten schnell identifiziert werden. Die konkrete Arbeit an der Zufriedenheit jedes einzelnen Mitarbeiters geht so einher mit einer Verstetigung des unternehmerische Erfolgs, und ungehobene Potenziale in der Belegschaft werden zu Wachstumstreibern. Weitere Details zur DNLA Personalbilanz finden Sie auch auf unsere Webseite.

Wie kann also die Personalbilanz auch ihr Unternehmen nach vorne bringen? Lassen Sie uns das gerne klären in einem persönlichen Telefonat oder auch gern in Form einer interessanten Präsentation in Ihrem Hause. Sprechen Sie uns gern hierauf an, der zertifizierte DNLA-Berater Valentin Nowotny steht Ihnen für ein Telefonat oder eine Terminvereinbarung jederzeit zur Verfügung: +49 (0)30 49 80 45 00 bzw. info(at)nowconcept.de